Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union
und des Landes NRW
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Mit Agilem Arbeiten erfolgreich durch den Wandel

Die hochtechnologische, sich schnell verändernde Gesellschaft stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Wer am Puls der Zeit und des Marktes bleiben möchte, muss ohne große Latenz auf neue Gegebenheiten reagieren. Traditionelle Herangehensweisen und Strukturen stoßen hierbei schnell an ihre Grenzen. Eine Lösung für das Problem können Agile Arbeitsweisen sein. Diese stellte René Joosten in den ersten beiden Teilen der Trainingsreihe “Agiles Arbeiten und Innovationsmanagement” vor. 

Den Auftakt machte eine Präsenzveranstaltung, in der zunächst Beweggründe für Agiles Arbeiten diskutiert wurden. Joosten warnte hier davor, auf Agiles Arbeiten als Selbstzweck umzustellen. Es müssten immer triftige Gründe für einen solchen Schritt vorliegen. In der Folge stellte der Referent agile Prinzipien vor und ging auf das richtige Mindset für diese Art der Arbeitsstruktur ein. Dieses sei entscheidende Voraussetzung für diese Arbeitsweise. Neben praktischen Übungen zu Agilem Arbeiten und Führungsstilen präsentierte der renommierte Trainer auch agile Frameworks wie Kanban und SCRUM. 

Die zweite Veranstaltung wurde coronabedingt ins Digitale verlagert, was der interaktiven Teilnahme jedoch keinen Abbruch tat. Thematischer Kern des Tages war die Moderation von agilen Prozessen. Ganz im Sinne der agilen Selbstverantwortung gelte hier das Credo: „Ein agiler Moderator tut nichts, was die Gruppe nicht auch selbst tun könnte.“ Ein zum Online-Format passender Schwerpunkt waren die Besonderheiten der virtuellen Moderation. Dieser Teil war gespickt mit zahlreichen Tool-EmpfehlungenAls weitere Themenfelder griff Joosten Führungsverhalten sowie Meeting-Kulturen und –Architekturen auf. 

Die insgesamt vierteilige Trainingsreihe wird im November mit dem Themenfeld “Innovationsmanagement” fortgesetzt. Im ersten Block (Mittwoch, 4.11.2020) erfolgt eine Einführung in das Innovationsmanagement. Es wird den Fragen nachgegangen, wie eine kreativitätsfördernde Arbeitsumgebung aussieht, wie Design Thinking funktioniert und wie Kundenwünsche verstanden werden können. Zum Abschluss (Mittwoch, 11.11.2020) führt Joosten ins kreative Denken ein und stellt zahlreicher Kreativitätstechniken vor, die direkt ausprobiert werden können. 

Waren Sie bei den ersten beiden Veranstaltungen nicht mit dabei? 

Dann melden Sie sich jetzt zum zweiten Block an oder hören Sie unseren Podcast zum Thema mit René Joosten.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Projekt „Wissen schafft Erfolg“ der Wirtschaftsförderungen Hamm, Kreis Unna und Kreis Soest. Das Projekt wird durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. 

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Ihre Fragen beantwortet

Anja Schlaak

Innovation