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Innovationsfaktor Mensch – „Woche der Innovation“ blickt auf Schlüsselfaktor für neue Ideen

Je schneller der Wandel in der Welt, desto wichtiger werden Innovationen, um im wirtschaftlichen Wandel bestehen zu können. Doch diese Ideen fallen nicht vom Himmel, sondern werden von Menschen erschaffen. Kein Wunder also, dass der Mensch zunehmend mehr in den Fokus des Unternehmens-Interesses gerät. Der allseits beschriebene Fachkräftemangel ist somit lediglich ein Vorbote der künftigen Entwicklungen.

Diesem zentralen Aspekt von Innovation geht vom 28. März bis zum 01. April 2022 die diesjährige „Woche der Innovation“ auf den Grund. Die täglichen Impulse zeigen, wie sich innovative Arbeitnehmer:innen finden lassen, wie man das Kreativpotential dieser erhält und Wandel „schmackhaft“ macht.

Recruiting – 28. März 2022 – 10-11 Uhr

Wo finde ich kreative Köpfe? Wie kann ich herausfinden, wie kreativ ein Bewerber wirklich ist? Welche „Sorte“ Mensch braucht es für meine Innovationen? Wie stelle ich mein Team zusammen?

Fragen wie diese, stehen am Anfang von innovativen Teams. Bereits die Auswahl des Personals legt wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung im Unternehmen. Da diese Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens von ganz zentraler Entscheidung sind, startet die „Woche der Innovation“ mit diesem Themenkomplex. Das Hammer Unternehmen WESTPRESS, Agentur für Personalmarketing, gibt hierzu einen Einblick.

Mitarbeiterführung in komplexen Problemfeldern – 29. März 2022 – 10-11 Uhr

Ist erst einmal das kreative Personal gefunden, braucht es die richtige Führung. Wie diese in Zeiten komplexer, das heißt sich schnell wandelnder und nicht gänzlich zu durchschauender, Probleme aussehen kann, zeigt Referent Nicolas Korte auf. Als „Verbündeter für Veränderungen“ bringt er selbst einen hohen Erfahrungsschatz aus seiner rund 20-jährigen Berufspraxis als Geschäftsführer von Unternehmen und Konzernen und als systemischer Coach mit.

Innovationsprovokation durch systemische Potenzialentfaltung – 30. März 2022 – 10-11 Uhr

Der Vortrag soll ganz pragmatisch und hands-on jene Parameter beleuchten, die sowohl dem Individuum als auch dem Team dabei helfen, das eigene professionelle wie auch persönliche Potenzial voll wirksam zum Einsatz zu bringen – egal, ob in einem Innovationsprojekt oder im Tagesgeschäft. Neben einer theoretischen Wissensdusche zum Thema wird es verschiedene Methoden „to go“ geben, die erste kleine Möglichkeiten im Alltag schaffen, um Potenziale zu fördern.

Innovationen intern & extern vermarkten – 31. März 2022 – 10-11 Uhr

Die besten Ideen helfen nichts, wenn sie nicht auch umgesetzt werden. Wie das richtige Werben für Vertrauen in die Innovation innerhalb des Unternehmens aussehen kann, wie diese auch nach außen vermarktet werden und für den Bedarf sensibilisiert werden kann, darum geht es am Donnerstag. Mit dem richtigen Change Management wird nicht nur die Notwendigkeit der Veränderung gegenüber den Stakeholdern sichtbar gemacht, sondern auch Ängsten entgegengewirkt und abgebaut. Can-Su Koutentaki von der CENDAS GmbH berichtet, wie sie in der Praxis mit Vorbehalten und Ängsten gegenüber der Digitalisierung in der Baubranche umgeht.

Das Netzwerk macht’s – 1. April 2022 – 10-12.00 Uhr

Durch die immer komplexer werdenden Probleme, zersplittert die Welt in immer mehr verschiedene Experten. Als Einzelner den Überblick zu behalten, gelingt deshalb nur noch schwer bis gar nicht. Aus diesem Grund wird es zunehmend wichtiger in Netzwerken zu denken und zu arbeiten. Wenn verschiedene Branchen, Fachrichtungen und Unternehmen kooperieren, entstehen neue Verknüpfungen und mit ihnen potentielle Innovationen. Wie Netzwerke funktionieren und worauf es beim Aufbau dieser ankommt, beschäftigt uns zum Ende der „Woche der Innovation“. Ingrid Lange, Organisationspsychologin und Geschäftsführerin des Netzwerkes Industrie RuhrOst e.V. (NIRO), nutzt hierfür praktische Methoden zum Mitmachen.

 

Die Anmeldung zu einer, mehreren oder allen Veranstaltung(en) ist ab sofort hier möglich.

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